2 Chöre, 2 Konzerte, 2 Orte am 9. und 10. März 2024

Ein schon lange vereinbartes Gemeinschaftskonzert mit den “St. Mary Gospel Singers” aus Heinsberg konnte nun endlich stattfinden. Die ursprünglich schon für das Jahr 2022 geplanten und zunächst auf 2023 verschobenen Konzerte fanden nun am 9./10. März im Rondell an der Musikschule in Heinsberg bzw. sonntags in der Kapelle am Loherhof statt.

Der Zuspruch – sowohl im Rondell als auch in der Kapelle – war großartig, denn an beiden Tagen mussten noch reichlich Stühle herangeschafft werden um allen Besuchern einen guten Platz zu ermöglichen.

So war es denn für alle Sängerinnen und Sänger ein wundervolles Erlebnis, ihr abwechslungsreiches Repertoire zu präsentieren.

St. Mary Gospel Singers im Rondell
O-Ton im Rondell

Für uns “O-Töne” war die Akustik im Rondell zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, da wir doch durch den Sound in “unserer” Kapelle etwas verwöhnt sind. Hier war etwas mehr Power gefordert.

… unsere “legendäre” Body Percussion…
… beide Chöre zusammen im Rondell

Sonntags ging es dann in die Kapelle am Loherhof zu unserem “Heimspiel”. Die schönen Stücke der St. Mary Gospel Singers kamen hier noch besser zur Geltung und begeisterten das Publilum um so mehr und Pianist und Chorleiter Biem von Hoften lief zusammen mit dem Chor und den Musikern zur Hochform auf.

St, Mary Gospel Singers in der Kapelle

Mit der Darbietung ihrer Gospel-Stücke und allseits bekannten Popsongs wie “Africa” und einem ABBA-Medley als Höhepunkt brachten sie das Publikum zum Toben.

Auch unser Programm kam in gewohnter Umgebung wieder sehr gut beim Publikum an. Die Acapella-Stücke gelangen uns auf den Punkt in sehr guter Qualität.

Die abschliessenden beiden gemeinsamen Stücke (“A Sky full of stars”, “Let my Light shine bright”) sorgten zwar auf der Bühne für eine “kuschelige Enge” kamen aber nach dem Applaus zu deuten sehr gut beim Publikum an. Bei einem gemütlichen Zusammensein klang dann das gemeinsame Konzert-Wochenende sehr harmonisch aus.


O-Ton meets O-Ton am 18. November 2023

Das Einladungsplakat

Am 18. November hatten wir die Sängerinnen und Sänger des “O-Tons” aus Ratingen zu Gast. In der mit Gästen voll besetzten Aula der Realschule in Setterich hatten wir ein tolles gemeinsames Chorerlebnis mit vielen musikalischen Highlights.

Die Aufstellung klappt schon mal

und die Dekoration ist perfekt …

Unsere Hauskonzerte am 20. und 21. Mai 2023

Unsere diesjährigen Konzerte am Wochenende des 20. und 21. Mai waren für unseren Chor nach 3 Jahren ohne Hauskonzerte ein tolles Erlebnis.

Beim Einzug

Für diese Konzerte hatten wir erstmals Eintrittskarten angeboten, damit wir besser abschätzen konnten, wie die Platzbelegung in der Kapelle sein wird. In den vergangenen Jahren hatten wir teilweise Besucher zurückschicken müssen, weil alle verfügbaren Plätze in der Kapelle besetzt waren. Befürchtungen, dass wir durch dieses neue Konzept zu wenig Auslastung bekommen würden haben sich nicht bewahrheitet. An beiden Tagen waren fast alle Karten gekauft worden.

Chorleiterin Manuela hatte bei diesem Konzert mehrere A Capella-Blöcke eingebaut, in denen wir auch unsere neu einstudierten Stücke “Forever Young” und “Sound of Silence” zum Besten gaben. Für die verschiedenen Blöcke des Konzertes hatte sich Manuela auch verschiedene Aufstellungen überlegt, wodurch der Chorklang noch besser zur Geltung kommen sollte. Das führte bei den Wechseln (immerhin 7 Mal) zu einem vermehrten “Verkehr” auf der Bühne. Dabei wurde nicht immer auf Anhieb die richtige Position gefunden. Mit dem Hinweis an das Publikum, eventuell verirrte Sängerinnen oder Sänger bitte anzusprechen und auf die Bühne zu begleiten wurden auch diese kritischen Situationen überspielt.

Ansage zum ersten Lied

Auch unser A Capella Stück “White Winter Hymnal” sollte zur Aufführung kommen. Dieses Stück erfreut sich einer gewissen Hassliebe innerhalb des Chores, denn es wird nicht nur gesungen, sondern ist auch mit sogenannter “Body-Percussion” angereichert. Diese bringt so manche Sängerin und manchen Sänger an die Grenzen des Machbaren. Eine besonders talentierte und von vielen beneidete Gruppe führt neben der “normalen” Begleitung vor dem Chor sitzend noch ein Zwischenspiel während der Bridge auf.

Heinz bei der “Animation”

Um dem Publikum die Komplexität dieses Unterfangens deutlich zu machen hatte Heinz ein paar Übungen mitgebracht, die er gemeinsam mit dem Publikum dann einübte. Wir mussten natürlich auch mitmachen.

Das Stück funktionierte dann doch besser als gedacht und wir brachten es reibungslos “über die Bühne”. Chor, Percussion-Gruppe und das Publikum hatten sogar großen Spaß dabei.

Die Percussionisten “bei der Arbeit”

Nach 16 Stücken war dann leider schon Schluß. Wahrscheinlich hätten wir in der guten Stimmung gerne noch das eine oder andere Lied gesungen, weil es einfach ein tolles Erlebnis ist, vor einem begeisterten Publikum zu singen und man eigentlich davon nicht genug bekommen kann.

Manuela mit Präsent

Nach dem Konzert und vor dem obligatorischen Umtrunk wurden noch viele Dankesworte ausgesprochen und als Zeichen der Dankbarkeit kleine Präsente übergeben. Natürlich an unsere stets geduldige und motivierende Chorleiterin Manuela Frey, an unseren Pianisten Moritz Schippers, der uns schon viele Jahre bei Konzerten begleitet und nicht zuletzt an Elisabeth und Freddy Solty, die uns die Kapelle am Loherhof als Probe- und Veranstaltungsraum zur Verfügung stellen.

Moritz wird auch beschenkt
… und unser Dank geht an Elisabeth und Freddy

Die Fotos wurden uns freundlicherweise von Horst Samens zur Verfügung gestellt.


Gemeinschaftskonzert in Ratingen am 29. Oktober 2022

Am 29. Oktober waren wir auf Einladung des gleichnamigen Chors “O-Ton” Gast in der Friedenskirche in Ratingen.

Unter dem Motto “O-Ton meets O-Ton” hatten wir eine sehr schöne Begegnung mit gemeinsamen Singen bei den Sänger:innen aus Ratingen.

Unsere Reise führte uns mit dem Bus (ungewollt durch das malerische Neandertal) schließlich etwas verspätet an unser Ziel in Ratingen zu unseren Gastgebern, die uns einen herzlichen Empfang bereiteten. Zunächst waren wir eingeladen, uns am reichhaltigen Kaffee- und Kuchenbuffet zu bedienen und schon mal erste Kontake zu den Sängerinnen und Sängern aus Ratingen zu knüpfen. Dann ging es zur Probeaufstellung und zum Einsingen in die Kirche.

Quelle: Chor O-Ton Ratingen
Wo sollen wir uns hinstellen?
Beide Chöre gemeinsam auf der Bühne

In der mit Publikum voll besetzten Kirche – einer wunderschönen Location mit toller Akustik – durften dann beide Chöre nacheinander ihre schönsten Stücke zum Besten geben.

Unsere Ratinger O-Ton-Chorfreund:innen auf der Bühne

Die Stücke beider Chöre wurden mit reichlich Applaus vom Publikum gewürdigt.

Highlights an den Übergängen zwischen den Chören waren jeweils die gemeinsam gesungenen Stücke “May it be” und “Skyfall”. Die beiden Stücke kann man hier noch einmal nachhören.

May it be
Skyfall

Nach dem Konzert waren wir zu einem Buffet mit ausschliesslich selbst zubereiteten herrlichsten Speisen eingeladen. Natürlich fehlten auch hier nicht die passenden Getränke zum Kühlen unserer strapazierten Stimmbänder. So verbrachten wir noch ein paar schöne Stunden mit unseren Freunden aus Ratingen, verbunden mit der vielfach ausgesprochenen Einladung zu einem Gegenbesuch im nächsten Jahr.


“Zirkuskonzert” am 9. Mai 2022

Einladungsflyer

Am 9. Mai durften wir nach zweieinhalb Jahren wieder ein Konzert singen. Dafür bot sich unserem Chor die einmalige Gelegenheit in einem Zirkuszelt an der Grengrachtschule in Baesweiler unser Repertoire zum Besten zu geben.

Die Ränge waren gut besetzt und wir fühlten uns durch die Generalprobe eine Woche vorher gut vorbereitet. In der “rustikalen” Umgebung gelang uns vor einem applaudier-freundlichen Publikum ein gutes Konzert an dem wir alle viel Freude hatten auch wenn nicht alles 100 %ig funktionierte.

Der Chor im Zirkuszelt
eine Zirkusdirektorin …

Die Stücke wurden durch wechselnde “Zirkus-Direktor:innen” in Form zu erwartender Sensationen angesagt. Dementsprechend sensationell waren dann auch die Darbietungen und vor Allem der Applaus.

und ein Zirkusdirektor …
und eine weitere Zirkusdirektorin …
der Blick des Publikums auf den Chor

Beim anschließenden fröhlichen Zusammensein gab es jedenfalls viel positives und teilweise begeistertes Feedback.


Unser erstes Chorprojekt ist fertig, 21.03.2021

Dieses Video ist ein Projekt, das wir während des Lockdowns einmal angegangen sind. Die teilnehmenden SängerInnen haben sich selbst aufgenommen in Bild und Ton. Die “gesammelten Werke” wurden dann zusammen geschnitten zu dem schönen Gesamtwerk komponiert. Unser Dank gilt den Ton- und Video-Cuttern für ihre tolle Arbeit.

Hier kann das Ergebnis angeschaut werden. Klicken Sie auf das Bild und dann öffnet sich das Video.

Videoprojekt mit dem Song “Photograph”

Konzert 2019

Wie schon im vorigen Jahr, hatten wir in 2019 unser Konzert an 2 Tagen angeboten. An beiden Tagen konnten wir in einer voll besetzten Kapelle unser Programm darbieten. Die neuen Stücke und auch unsere Klassiker wurden wohlwollend vom Publikum aufgenommen, so dass wir wieder für unsere fast einjährige Vorbereitungszeit reichlich mit Applaus belohnt wurden. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein im Vorraum der Kapelle mit unseren Familien, Freunden und Mitgliedern befreundeter Chöre gab es natürlich noch reichlich Gesprächsstoff über das Konzert und das Singen im Chor.


Besuch Rosny sous Bois 2019

Am 5. und 6. November 2019 besuchten wir unseren Partnerchor „Choer des Trois Voix“ aus Rosny sous Bois bei Paris. Neben einem gemeinsamen Konzert fand auch eine Rundfahrt auf der Seine und ein Spaziergang durch Paris statt. Zum Abschluss des Treffens wurde noch fürstlich in einem urigen Pariser Restaurant gespeist. Es war für alle Teilnehmer eine bereicherndes Erlebnis. Details zu unserer Partnerschaft kann man auch hier nachlesen.

Und hier noch das Einladungsplakat zu unserem gemeinsamen Konzert in Rosny sous Bois, erstellt von unseren Freunden des Choer des Trois Voix.


Chorbiennale Aachen, Juni 2019

An einem sonnigen Samstag Abend am 22. Juni 2019 haben wir im Rahmen der Chorbiennale Aachen an der „langen Chornacht“ teilgenommen. Auf einem voll besetzten Domvorplatz (siehe Bild) konnten wir ein bunt gemischtes Publikum begeistern.


Probenwochenende in Jülich, März 2019

Am Wochenende des 23. und 24. März 2019 trafen wir uns zu einem Probewochenende im Jufa Hotel im Brückenkopfpark in Jülich.

Neben der intensiven Einübung bestehender Stücke wurden hier erstmals unsere neuen Lieder White Winter Hymnal und Eleanor Rigby angefangen.

Das Einüben der Body Percussion in Verbindung mit White Winter Hymnal sorgte gleichfalls für ansgespannten Ehrgeiz bei den beteiligten AkteurInnen als auch zu respektvoller Belustigung bei den ZuschauerInnen.


Konzert 2018

Weil die Kapelle am Loherhof in den letzten Jahren wegen des großen Publikumsandrangs fast zu klein geworden war und wir Interessenten teilweise nach Hause schicken mussten, hatten wir uns dazu entschieden, erstmalig 2 Konzerte an einem Wochenende zu geben. Da wir keine Eintrittskarten ausgegeben hatten, musste sich das Publikum irgendwie auf die beiden Tage verteilen. Am Samstag fieberte daher der ganze Chor mit einer gewissen Nervosität dem Konzert entgegen. Wird der Samstag als zusätzlicher Termin überhaupt beim Publikum angenommen oder konzentriert sich wieder alles auf den traditionellen Sonntag? Bereits eine halbe Stunde vor dem Konzert wurden jedoch alle Sorgen entkräftet, denn fast alle Bänke waren schon voll besetzt und wir mussten sogar noch Stühle ergänzen, um dem großen Andrang gerecht zu werden. Das gab dem Chor dann einen zusätzlichen Motivationsschub ein sehr gutes Konzert zu liefern. Das Feedback des Publikums während des Konzerts und beim anschließenden gemütlichen Beisammensein bestätigte uns in unserem Gefühl, ein sehr gutes Konzert gestaltet zu haben. Uns hatte es natürlich wieder sehr viel Spaß gemacht, das Ergebnis eines Probejahres präsentieren zu können und die anfängliche Sorge war erst einmal beiseite geschoben.

Aber würde der Sonntag auch noch einmal so gut werden oder hatte sich das ganze Publikum nun auf den Samstag „gestürzt“?

Bange Blicke begleiteten die ersten eintreffenden Gäste am Sonntag Nachmittag. Aber nach und nach füllten sich auch am Sonntag die Reihen in der Kapelle wie am Samstag und so wurde auch der zweite Konzerttag für unseren Chor wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis. Dem Publikum schien es auch sehr gut gefallen zu haben, denn mit Applaus wurde nicht gespart und dem Ruf nach Zugaben sind wir natürlich gerne gefolgt.


Koorentreff Landgraaf 2018

Hier trafen wir uns im Café zaal “t Stroatje in Landgraaf mit den Chören Koor Voyage Landgraaf, Koor Chantez Oirsbeek, Koor Coda Heksenberg – Heerlen und Koor Ut Koer Heerlen zu einem Koorentreff.


Probenwochenende, Oktober 2018

Kurz vor unserem Konzert konnten wir uns noch an einem Probewochenende im Oktober intensiv auf unseren Auftritt vorbereiten.

Dafür haben wir uns am Wochenende des 13. und 14. Oktober in der Kapelle getroffen.

Neben einem intensiven Gesangstraining, das uns die notwendige Sicherheit für unser anstehendes Konzert gab aber auch die noch notwendigen Verbesserungen aufzeigte, kam der kulinarische Genuß an beiden Tagen nicht zu kurz.

Traditionell brachten alle MitsängerInnen viele Leckereien zum Pausengenuss mit und neben dem Austausch über musikalische Dinge wurden auch wieder Essensrezepte ausgetauscht.


Konzert 2017

Aus den Aachener Nachrichten vom 17. November 2017 Konzerterlebnis mit dem Chor O-Ton im Loherhof, Von: Dettmar Fischer

Geilenkirchen. Wer sich am Sonntagnachmittag in die Räumlichkeiten der ehemaligen Kapelle des Loherhofes begeben hat, musste zunächst einmal bangen, überhaupt noch einen Sitzplatz zu bekommen. Es hat sich wohl unter den Musikfreunden rumgesprochen, dass O-Ton-Lifeklänge eine Bereicherung des musikalischen Angebotes in der Region sind.Der Chor O-Ton gab ein vom Publikum begeistert aufgenommenes Hauskonzert“ in der Kapelle des Loherhofes in Geilenkirchen, wo die Sänger auch ihre Proben abhalten. Es war aber nicht nur der hervorragende Chorgesang, der das Publikum mitriss, es war auch die Ausstrahlung, die dieser Chor vermittelte, die jeden im Saal begeisterte. Dass Singen glücklich macht, ist ja eine Binsenweisheit, aber das Singen so glücklich machen kann, das erlebt man nicht alle Tage. Mit ein wenig Verspätung begann dieser ganz besondere Konzertabend, der sicherlich allen Beteiligten unvergesslich bleiben wird. Unter der Leitung der beliebten und äußerst kompetenten Chorleiterin Manuela Frey und in Begleitung des Pianisten Moritz Schippers präsentierte O-Ton sein musikalisches Repertoire unter dem Motto „Songs from the radio“.
Dazu gehörten viele bekannte Popsongs von Adele über Coldplay, Curtis Mayfield, Eric Clapton, Foofighters, Michael Jackson, Seal, U2 bis Robby Williams. Die Freude am gemeinsamen Singen übertrug sich auch auf die Zuhörer. Einige sangen leise mit oder bewegten sich im Rhythmus des Liedes. Songs wie Skyfall, Kiss from a rose, Fix you, Change the world, Angels oder Learn to fly klangen den Besuchern auch auf der Heimfahrt noch im Herzen nach.
Insgesamt hatten die O-Töner 18 Stücke im Programm, die sie ihrem Publikum mit Hingabe in die Gehörgänge einfließen ließen. Nein, die Lieder wurden nicht nur einfach gesungen, nein, sie wurden nicht vom Notenblatt abgelesen, alle Lieder wurden im offenen direkten Augen- und Ohrenkontakt präsentiert. Es kam zu einer Beziehung zwischen den Singenden und den Zuhörenden.

Mischung aus Spannung und Freude

Der Funke sprang über, weil Chor und Publikum spürten, dass ein Spaßfaktor entstand, der immer wieder Lust auf das nächste Stück aufkommen ließ. So kam es zu einer Symbiose aus Angebot und Nachfrage, aus Singen und Klatschen, aus Spannung und Freude.
Ansagen durch die Chorleiterin oder Sänger sorgten für fachkundige Informationen, gaben Einblicke in das Innenleben des Chores sowie humorvolle Interpretationen der Songs, was die gute Stimmung zusehends förderte. Natürlich wurden Zugaben gefordert und hier wurde durch „I still haven´t found what I´m looking for“ der krönende Abschluss gefunden, der durch Standing Ovations belohnt wurde. Im Anschluss trafen sich Singende und Zuhörende in geselliger Runde.
Eine anlässlich des Konzertes durchgeführte Spendenaktion für die Tafeln der Region erbrachte mehr als 800 Euro.
Der Chor würde sich sehr über Zuwachs bei den männlichen Stimmen Tenor und Bass freuen. Neumitgliedern werden in jedem Fall „erleichterte Einstiegsbedingungen“ gewährt.


Konzert 2016

Aus den Aachener Nachrichten vom 27. September 2016

GEILENKIRCHEN. „Songs from the Radio“ lautete das Motto des diesjährigen Konzerts des Chores O-Ton in der Kapelle des Loherhofs.

Unter dem temperamentvollen Dirigat der Leiterin Manuela Frey konnten die zahlreichen Zuschauer einen wunderbaren Querschnitt der beliebtesten Songs aus dem Radio genießen, wobei für Jung und Alt gleichermaßen etwas dabei war. Für die musikalische Begleitung des Chores sorgte Moritz Schippers am Klavier.

Nach dem Einzug der Sängerinnen und Sänger ging es direkt los mit dem gefühlvollen Nummer-eins-Hit „Rolling in the Deep“ von Adele, gefolgt von dem eher in Chorkreisen bekannten Stück „Riversong“ von Toto. Mit einem anderen, wohl weitaus bekannteren Stück dieser Gruppe, nämlich „Africa“, ging es dann auch weiter. Dieses Lied sollte auf das Leid der hungernden Kinder in Afrika aufmerksam machen und war auch schon die Titelmelodie in einem Unicef-Film, der genau auf dieses Leid hinwies. Etwas ruhigere Töne schlug der Chor beim Song „Change the World“ von Eric Clapton an, bevor es bei „Born this way“ von Lady Gaga, in dem die Sängerin den vorausbestimmten Lebensweg eines Superstars beschreibt, wieder hoch herging. Bei einem Konzert mit Liedern aus dem Radio darf natürlich einer nicht fehlen, und das ist Robbie Williams. Der Chor würdigte ihn durch seine Stücke „Angels“ und „Supreme“, die ihre Wirkung bei den Zuschauern nicht verfehlten. Weiter ging es mit „Use Somebody“ der Alternative-Rockband Kings of Leon. Nach dem Song „Mad World“ von Gary Jules ging der Chor zu der Power-Ballade „Next to me“ von Emeli Sandé über, die von einer fantastisch anmutenden Beziehung erzählt und zeigte, wie stimmgewaltig Chorgesang sein kann. Danach wurde es wiederum sehr gefühlvoll mit dem Song „My Immortal“ von Evanescence. Auchder King of Pop, Michael Jackson, bekam einen Platz bei diesem Konzert, und zwar mit „I just can’t stop loving you“, bevor der Chor mit „Beautiful day“ von U2 und mit „Skyfall“ von Adele, der Titelmusik zum gleichnamigen James-Bond-Film, auf die Zielgerade einbog. Aber wer dachte, dass dies schon das Ende des Konzertes sei, der irrte sich gewaltig. Die Zuschauer ließen den Chor unter tosendem Applaus und vehementen Zugaberufen gar nicht erst von der Bühne. Schließlich verabschiedete der Chor sich mit dem Stück „Bright morning Stars“ von den Zuschauern.
Hierbei blieb das Klavier stumm, und die Sängerinnen und Sänger zeigten, dass sie auch die Kunst des A-cappella-Gesanges wunderbar beherrschten.
Nach dem Konzert waren alle Gäste noch dazu eingeladen, den Abend bei einem kleinen Sektempfang ausklingen zu lassen.


Konzert 2015


Konzert 2014

Aus den Aachener Nachrichten 2014

GEILENKIRCHEN. Filme im O-Ton sind spannend und authentisch. Genau das möchten die Sänger des Chores «O-Ton» aus Geilenkirchen mit mitreißenden musikalischen Darbietungen ebenfalls erreichen. Deshalb proben sie mit Ehrgeiz und Begeisterung seit Januar 2012 in der Klosterkapelle des ehemaligen Missionshauses der Steyler Missionare im Loherhof in Geilenkirchen.

Dass sie dabei auf einem guten Weg sind, hat der noch junge Chor bei ersten Auftritten unter anderem im Schloss Zweibrüggen bereits unter Beweis gestellt. Weitere Auftritte sind für die zweite Jahreshälfte geplant, ebenso ein Konzertabend in der Klosterkapelle, der die Tradition der zweimal jährlich stattfindenden Konzerte zu Zeiten des Eichendorfkollegs wieder aufgreifen soll. „Der Ort inspiriert uns bei der Probenarbeit immer wieder durch seine angenehme, besondere Atmosphäre“, sagt Manuela Frey, die Chorleiterin. Beim Einstudieren der modernen Arrangements geht es entspannt und konzentriert zu. Spaß und Freude an der Musik sowie dem gemeinsamen Singen und der qualitative Anspruch stehen im Mittelpunkt. Das Repertoire umfasst Klassiker der Popgeschichte und Chartbreaker wie Adele’s «Rolling in the deep» oder «Angels» von Robbie Williams, aber auch Ausflüge Richtung Bluegrass und Soul. «Wo es uns musikalisch noch hinführt, bleibt sicher spannend. Momentan haben wir uns der Popmusik verschrieben, aber es wird sicher auch das ein oder andere spannende, musikalische Experiment geben», erzählt die Chorleiterin. Ambitionen hat der Chor, etwa die Teilnahme an der Aachener Chorbiennale.
Und apropos junger Chor: Was den Altersdurchschnitt der «O-Töne» anbelangt, ist er bunt zusammengewürfelt, da reicht das Repertoire von 16 bis 60.